Gemüsegarten anlegen – Teil I

Ein Gemüsegarten gehört für mich einfach dazu, wenn man das Glück hat, einen (Schreber-) Garten zu besitzen – auch wenn es bedeutet, dass das Gemüsebeet nur klein sein kann oder es „nur“ ein Hochbeet ist. Das Schöne ist, dass man schon auf kleinstem Raum etwas Obst, Gemüse und Kräuter anbauen kann.

Schrebergärten haben zum Beispiel meist eine Fläche bis zu 400 m², oft sind sie auch nur halb so groß oder sogar kleiner. Aber auch viele Hausgärten sind oft nicht viel größer. Da kann man nicht verschwenderisch sein, sondern muss gut planen, um all das Obst und Gemüse unterzubekommen, was einem wichtig ist. Gegebenenfalls muss man auch Prioritäten setzen und auf einiges verzichten.

In diesem Beitrag möchte ich über das Anlegen eines Gemüsebeets, die Lage im Garten und die verschiedenen Herangehensweisen Schritt für Schritt am Beispiel unseres Gemüsegartens schreiben.

 

 

Schritt 1: Was möchte ich?

Bevor ihr jetzt direkt loslegt und eine Fläche irgendwo im Rasen umgrabt, solltet ihr euch überlegen, was euch wichtig ist und wo die richtige Lage im Garten ist. Und es stellt sich natürlich die Frage, was unbedingt einen Platz im Gemüsegarten finden soll, welche Sorten ihr gerne anbauen möchtet. Daraus ergibt sich auch schon eine ungefähre Größe des Gemüsegartens.

Wir haben zum Beispiel zunächst mit 6 Gemüsebeeten und dem Kompostplatz angefangen. Nach und nach hat sich der Garten vergrößert: Das Tomatenhaus ist dazu gekommen (das sich später nochmals verändert hat), das Kräuterbeet vor dem Tomatenhaus ist entstanden, auf einer Sitzbank können wir die Abendsonne genießen und zwei Hochbeete haben ein Staudenbeet ersetzt. Letztes Jahr ist eine weitere kleine Fläche hinzugekommen, auf der vorher ein großer Rhododendron stand. So ist der Gemüsegarten mit den angrenzenden Flächen und Pflanzen zusammengewachsen und ergibt so ein harmonisches Gesamtbild.

 

 

 

Schritt 2:  Größe und Standort

Vorab ist es wichtig, sich genau zu überlegen, wie viel Platz der Garten für eine Fläche für Obst und Gemüse hergibt und wie groß der Gemüsegarten überhaupt sein soll oder kann. Vielleicht sollte man sich den gesamten Garten noch einmal ansehen und überlegen, welche Nutzungen wo am besten untergebracht sind. Ein Gemüsebeet oder ein Hochbeet mitten auf dem Rasen kann mitunter einfach fehl am Platz sein: Was fängt man mit den Restflächen darum herum an? Ist dort genug Sonne?
Was soll sich nah am Haus / an der Laube befinden? Ist es der Sitzplatz bzw. Terrasse, ein Kräuterbeet oder schöne Blumenbeete?
Oft gibt die Grundstruktur des Gartens schon eine Richtung vor. Das Haus oder die Laube haben schon einen festen Standort, die Lage des Sitzplatzes oder der Terrasse ist oft auch schon klar.

Unser Gemüsegarten hat seinen Platz im vorderen Teil der Parzelle gefunden. Dort war genug Platz und genug Sonne – keine größeren Bäume, die die Beete beschatten.
Die Rasenfläche war eingefasst von der Grenze zum öffentlichen Weg und der Grenze zur Nachbarparzelle, sowie dem Hauptweg auf unserer Parzelle und der Sitzplatz-Wiese vor der Laube.

Neben dem Gemüsegarten liegt unsere kleine Obstbaumwiese, mit zahlreichen Obstbäumen und Beerenbüschen.
Der Gemüsegarten und die Obstwiese bilden eine Art Pufferzone zwischen dem öffentlichen Spazierweg und dem hinteren Teil der Parzelle, wo sich die Laube und unser Sitzplatz davor befinden.

 

 

Schritt 3:  Beete planen und anlegen

Meinen Gemüsegarten habe ich nach dem Vorbild alter Bauerngärten angelegt, die eine hilfreiche Ordnung haben. Durch den Anbau in Reihen können Fruchtwechsel und Mischkultur besser geplant werden und die Beete selbst können leichter bearbeitet werden.

Die Grundlage meines Gemüsegartens bilden die 6 Beete in der Mitte. Diese Beete haben jeweils eine Größe von 1,20 m x 2,40 m. Die Breite mit 1,20 m bietet sich an, da man das Beet so beidseitig gut bearbeiten kann ohne es betreten zu müssen. Die Länge richtet sich nach den Platzverhältnissen und Bedürfnissen. Mehrere kurze Beete ermöglichen in kleinen Gärten eine bunt gemischte Vielfalt an Gemüsesorten.
Zwischen den Beeten sollten für die Bearbeitung immer Wege angelegt werden. Das können einfache Trampelpfade, Holz-, Stein- oder Plattenwege oder, wie bei uns, Schredderwege sein.

 

Tipp: für unsere Schredderwege häckseln wir unseren Baumschnitt und verteilen ihn auf den Wegen. Es werden aber nur Fingerdicke bis ca. 3cm dicke Äste verwendet, so hält das Häckselgut länger und verrottet nicht so schnell! Die dünneren Äste werden auch gehäckselt und unter Büschen und Hecken als Mulchschicht verteilt. Auf diese Weise entsteht ein Kreislauf im Garten, alle „Abfälle“ werden wiederverwendet!

 

Eine günstige Wegbreite zwischen den Beeten ist 30-40 cm. Es sollte aber auch einen Hauptweg von 60 – 80 cm geben, der breiter und so auch mit einer Schubkarre o.ä. befahrbar ist und über den auch der Komposthaufen erreichbar ist.

Die einzelnen Beete können auch eingefasst werden, z.B. mit kleinen Hecken, Stein, Metall oder Holz, das sieht schön aus und gibt dem Garten eine Struktur. Notwendig ist eine Einfassung aber nicht.
Die Einfassung unserer Beete besteht aus einer Bergbohnenkrauthecke. Mehr dazu könnt ihr hier lesen: Kräuter im Gemüsebeet.

 

 

Schritt 4: Die Methode

Bevor ihr eure Beete genauer planen könnt, solltet ihr euch für eine Anbaumethode entscheiden. In einem Biogarten sollte man zumindest Fruchtwechsel, bzw. Mischkultur einhalten, die in verschiedenen Varianten umgesetzt werden können. Eine Steigerung dazu ist die Permakultur, eine ganzheitlich nachhaltige Methode.

Ich wende das Prinzip der Reihen-Mischkultur an. Die Mischkultur ist ein naturgemäßer Fruchtwechsel: Durch die Vermischung von Stark-, Mittel- und Schwachzehrern, sowie die Auswahl von sich gegenseitig begünstigenden Pflanzen, entsteht eine gesunde Vielfalt im Gemüsebeet.

Meinen genauen Anbauplan möchte ich euch gerne sehr bald in einem gesonderten Beitrag zeigen und beschreiben.

 

 

 

 

Schritt 5:  die Arbeit kann beginnen

Sobald ihr wisst, wo euer neues Gemüsebeet seinen Platz finden soll und wie groß es werden soll, könnt ihr es abstecken und umgraben. Wenn ihr euer Gemüsebeet jetzt im Januar / Februar anlegt, empfehle ich, die Grassoden nicht im Boden zu lassen. Sie haben jetzt nicht mehr genug Zeit zu verrotten und das Gras wächst im Frühjahr wieder durch. Es dann wieder aus dem Beet zu entfernen ist sehr viel Arbeit und extrem nervig. Nutzt die Grassoden lieber für die neue Füllung eures Hochbeets oder um Lücken im Rasen zu schließen. Ihr könnt sie natürlich auch mit der Raseenseite nach unten auf dem Kompost verrotten lassen.

Nachdem ihr euer Beet angelegt habt, wird im Biogarten nie wieder umgegraben. Beim Umgraben wird die sorgfältig aufgebaute 15-30 cm dicke Humusschicht auf den Kopf gestellt und die wichtigen Bodenlebewesen werden buchstäblich begraben! Nach dem Umgraben der neuen Beetfläche muss eine lebendige Humusschicht aufgebaut werden, die durch das naturgemäße Arbeiten erhalten bleiben soll.

Der Boden wird gelockert ohne die Humusschicht zu stören. Für diese Arbeiten bietet sich der sogenannte „Sauzahn“ an. Mit ihm kann man den Boden zwischen den Gemüsereihen lockern, ohne die Wurzeln zu verletzen.

 

Es gibt auch Methoden, Beete ganz ohne Umgraben und Überkopfstellen der Bodenlebewesen anzulegen. Ich habe sie nicht ausprobiert, aber eine Methode klingt nicht schlecht: Man legt dicke Pappe auf die Rasenfläche, die die späteren Beete genau abdeckt und verteilt darauf eine 10-15 cm dicke Schicht Kompost oder guten Mutterboden. Anschließend wird direkt in diese Erdschicht gesät oder gepflanzt. Der Rasen und das Unkraut unter der Pappe wird „erstickt“ und verrottet mit der Zeit. Genauso die Pappe.

 

 

Schritt 6:  Bodenvorbereitung

Die frischen Beete werden mit gutem Mutterboden und / oder Kompost und ggfs. anderem organischem Material aufgebessert. Am Anfang solltet ihr nicht zu stark düngen, bzw. sich langsam zersetzende Dünger wie z.B. Hornspäne nutzen, da sie nicht so stark treiben.
Bis zur Aussaat und Auspflanzen könnt ihr die Beete mit einer Mulchschicht abdecken, sofern ihr noch Material dafür im Garten habt.

Um eine fruchtbare Humusschicht aufzubauen gilt es nun die Beete über die Jahre regelmäßig mit Kompost, organischem Material und Pflanzenjauchen zu versorgen und sie gut zu mulchen.

 

Wie geht es weiter?

Bestimmt sind noch zahlreiche Fragen offen geblieben. Ich könnte noch seitenweise weiterschreiben, dann käme ich hier aber zu keinem Ende. Ihr könnt mir aber gerne im Kommentarfeld eure Fragen stellen und ich versuche sie zu beantworten.

Es ist auf jeden Fall ein baldiger Beitrag zum Thema Anbauplan, Mischkultur und meine Erfahrungen dazu geplant!

 

21 Comments

  • die schreberin 21. Februar 2020 at 11:51

    Liebe Frau Meise,
    Dein Garten ist wirklich seeehr gelungen! :o)
    Habt Ihr unter die Schredderwege noch ein Unkrautvlies verlegt? Wenn ja in welcher Stärke?
    Vor Jahren habe ich meine Wege u.a. mit kleingeschnittenen Goldrutenstängeln belegt, im Jahr darauf hatte ich dann den Goldrutensalat. Sie hatten sich in großer Anzahl auf den Wegen versamt.
    Liebste Grüße

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  • Isabell 7. Februar 2020 at 0:24

    Hallo Marie,

    du schreibst, dass du das Prinzip der Reihen-Mischkultur anwendest. Bedeutet das, dass du jedes Jahr die gleichen Gemüsesorten auf den selben Beeten anbaust? Also auch Kohl wieder an die selbe Stelle, an der er im Jahr zuvor gewachsen ist?

    LG Isabell

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    • Frau Meise 7. Februar 2020 at 9:40

      Hallo Isabell,
      nein, Reihen-Mischkultur bedeutet, dass die Reihen auf dem Beeten wechseln. Wenn z. B. der Kohl immer an der gleichen Stelle stünde wäre der Boden dort einseitig ausgelaugt, es entsteht Bodenmüdigkeit…
      LG Marie

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      • Isabell 7. Februar 2020 at 19:27

        Das bedeutet wenn ich beispielsweise Rotkohl, Sellerie und Lauch in einem Beet anpflanze, dass die drei Partner jedes Jahr auf dem selben Beet bleiben, jedoch ihre Plätze von Jahr zu Jahr tauschen?
        Ich bin sehr gespannt auf deinen nächsten Beitrag, da ich mich sehr schwer tue mit der Anbauplanung für unseren Schrebergarten. Mir ist einfach noch nicht ganz klar wie man Mischkultur am besten mit Fruchtfolge kombiniert😬

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        • Frau Meise 9. Februar 2020 at 0:18

          Nein, die Reihen wechseln auch die Beete. Aber das beschreibe ich im nächsten Beitrag 😃 lieben Gruß, Marie

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  • Lony 31. Januar 2020 at 16:19

    Liebe Frau Meise,
    ich bin soooo begeistert von Deinem wunderschönen Blog und die tollen Beiträge! Ich muss sie alle einmal in Ruhe studieren, ich glaube, bei Dir kann man unheimlich viel lernen! Dein Gemüse-Garten ist ein absoluter Traum! Es gibt doch nichts Schöneres, als Samen zu sähen und einige Monate später die Erträge zu ernten. Zumal Gartenarbeit auch noch so gut für die Seele ist… dir und deinen Lieben ein schönes Wochenende! LONY vom Fiets Mathilde Blog

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    • Frau Meise 1. Februar 2020 at 10:38

      Liebe Lony, tausend Dank, das freut mich sehr! 🙂 Ja, das Gärtnern tut einfach gut! Besonders wenn man in einer Großstadt lebt! LG, Marie

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  • Heike Böhme 28. Januar 2020 at 9:30

    Liebe Frau Meise, toller Beitrag, habe mit großen Interesse Teil I gelesen und freue mich schon auf Teil II. Ich werde auch ab März mit einem Wohn-und Gartenblog, Natürlich Leben mit Hund starten und bin gespannt auf alles was kommt. Eine Frage habe ich, zeichnest du die Gartenpläne selbst und wenn ja, welche Stifte verwendest du dafür? Freue mich auf deine Antwort und liebe Grüße aus Ostholstein. Heike

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    • Frau Meise 1. Februar 2020 at 10:35

      Liebe Heike, das freut mich sehr! Wie schön mit deinem Blog, ich wünsche einen guten Start 🙂
      Ich habe grob mit Bleistift vorgezeichnet, um die genauen Abmessungen und Aufteilungen zu haben. Dann habe ich mit Aquarellfarben ausgemalt. Zum Schluß habe ich mit einem ganz feinen Liner die Konturen eingezeichnet.
      Lieben Gruß aus Hamburg, Marie

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  • Ani 28. Januar 2020 at 8:58

    Was für ein toller Beitrag! Ich habe beim lesen richtig Lust auf Gartenarbeit bekommen. Mich würde dein Anbauplan auch sehr interessieren, würde mich freuen, wenn da demnächst was kommt. ♥️

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  • Britta Noack 27. Januar 2020 at 17:48

    Ich habe jedes Jahr ein Beet hinzugefügt, indem ich Stroh- oder Heukartoffeln angebaut habe (beides klappt gleich gut) : https://paradies-am-lusen.de/heukartoffeln/
    Pferdehöfe sind froh, wenn sie alte Strohballen loswerden können, die die Pferde nicht fressen.
    Super Ernte, und anschließend ein neues Beet – fast ohne Arbeit!

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    • Frau Meise 27. Januar 2020 at 19:51

      Liebe Britta,
      vielen Dank für deinen tollen Tipp! Das klingt so schön einfach mit einem leckeren Ergebnis! 🙂
      Lieben Gruß, Marie

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  • Tina 27. Januar 2020 at 11:22

    Du schreibst dass du dich an die „Vorgaben“ von Reihenfrucht-Folge und Bauerngarten gehalten hast. Hast du einen Buchempfehlung zu diesen Themen?
    Vlg

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    • Frau Meise 27. Januar 2020 at 19:49

      Liebe Tina,
      ich wende eine Kombination verschiedener Herangehensweisen der Reihen-Mischkultur an. Ich habe zwei Bücher, die ich immer wieder heranziehe: “Mischkultur im Hobbygarten” von Schwester Christa Weinrich OSB und “Der Biogarten” von Marie-Luise Kreuter.
      Schöne Grüße, Marie

      Reply
  • Susanne K. 27. Januar 2020 at 7:02

    Guten Morgen,

    das mit der Pappe auf dem Rasen auslegen, klappt prima. Meine Tochter hat so ihren Rasen in einen Gemüsegarten umgewandelt. Das ist wirklich zu empfehlen – es spart ganz viel Arbeit. Dein Gemüsegarten ist ein Schmuckstück 🙂

    Liebe Grüße
    Susanne

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    • Frau Meise 27. Januar 2020 at 19:44

      Liebe Susanne,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Schön zu wissen, dass diese Methode gut funktioniert! 🙂
      LG, Marie

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  • Nind 26. Januar 2020 at 22:35

    Hallöchen 🙂 Wie kriegt man Mischkultur mit Fruchtfolge hin? Oder erübrigt sich die Fruchtfolge bei einer Mischkultur?

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    • Frau Meise 27. Januar 2020 at 19:43

      Hallo Nine, der Wechsel der Pflanzen kann in zwei Formen stattfinden: Entweder in zeitlicher Reihenfolge über mehrere Jahre (Fruchtwechsel) oder in räumlicher Folge (Mischkultur). Die Mischkultur ist ein permantenter Fruchtwechsel, der ständig auf kleinstem Raum (innerhalb der Beete) rotiert.
      Lieben Gruß, Marie

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  • nicky 26. Januar 2020 at 22:21

    Wunderschön Dein Garten und viele tolle Tipps , die ich gerne übernehmen werde. Von wegen nie mehr umstechen: WAS MACHE ICH WENN ICH EINEN SCHREBERGARTEN ÜBERNOMMEN HABE, DER DIE LETZTEN JAHRE MIT MINZE ÜBERWACHSEN WAR :(??? Nehme gerne Tipps entgegen

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    • Frau Meise 27. Januar 2020 at 19:36

      Liebe Nicky, vielen Dank, das freut mich sehr! 🙂
      Bei stark überwucherten Flächen hilft nur noch umgraben. Bei starkwüchsigen Pflanzen, die sich über Ausläufer ausbreiten – dazu gehört z.B. der Giersch, aber auch Minze – hilft nur sorgfältiges Entfernen aller Wurzelausläufer. 🙁 Zumindest schmeckt die Minze! LG Marie

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  • Vanessa 26. Januar 2020 at 20:58

    Danke für diesen tollen Beitrag🖤 ich kann es kaum noch erwarten, endlich mit der Anlage unseres Gemüsebeets anzufangen😃 auf den Beitrag zum Anbauplan bin ich auch schon sehr gespannt.

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